Mit Pioniergeist zum Innovationsführer.



Medizintechnik am Puls der Zeit.
Wie macht man aus dem technisch Machbaren echten Fortschritt? Etwas, das Menschen ihre Mobilität erhält oder wieder gibt? Seit 1919 entwickeln wir bei Ottobock Lösungen, inspiriert vom menschlichen Körper. Dabei wollen wir Standards in der Orthopädietechnik nicht nur erfüllen, sondern weiterdenken. 1997 präsentierte Ottobock die erste mikroprozessor-gesteuerte Beinprothese C-Leg. Sie ist bis heute weltweit technologischer Standard. Unsere bebionic Prothesenhand revolutionierte das Leben nach einer Amputation mit einem selbstlernenden System. Und das wasserfeste Genium X4 Kniegelenk ermöglicht Schwimmen, Radfahren und Joggen.
Datenbasierte Entwicklung und Künstliche Intelligenz (KI) machen Bewegungen mit Prothesen natürlicher und sicherer. Neue Felder wie NeuroRehabilitation und Quantensensorik erschließen wir mit Forschungspartnern auf der ganzen Welt.
Weitere Innovationen, von denen Menschen mit Handicap profitieren.
Zusammenarbeit für inklusive Raumfahrt.

Ein Projekt, dessen Erkenntnisse nicht nur den Weg für zukünftige AstronautInnen mit körperlichen Einschränkungen ebnen könnte, sondern auch Innovationen für die Prothesenversorgung auf der Erde vorantreiben.
Ottobock und John McFall verbindet eine enge Zusammenarbeit. Der Brite verlor mit 19 Jahren bei einem Motorradunfall sein rechtes Bein. Heute ist er Facharzt für Orthopädie, ehemaliger Paralympionike – und der erste Astronaut mit einer körperlichen Behinderung. Damit erreicht die Partnerschaft eine neue Dimension: eine mögliche Langzeitmission auf der Internationalen Raumstation (ISS).
2023 wählte die Europäische Weltraumorganisation (ESA) Ottobock als offiziellen Zulieferer für McFalls spezielle Prothesenversorgung. Die Anforderungen sind extrem: Jedes Bauteil muss strenge Sicherheitsprüfungen bestehen und zertifiziert werden. Die EntwicklerInnen, MaterialexpertInnen und OrthopädietechnikerInnen von Ottobock arbeiten mit ESA-Sicherheitsteams und dem Astronauten an weltraumtauglichen Lösungen für verschiedene Aufgaben und sicherheitskritischen Situationen im All . Dazu gehören umfangreiche Risikoanalysen, Labortests und Parabelflüge in Schwerelosigkeit.
Sportprothese für das Laufband mit einer speziellen, weicheren Sportfeder, die auf die Kräfte in Schwerelosigkeit abgestimmt ist.
Hightech-Prothese Genium X4 für Alltagsaufgaben und Krafttraining in der Raumstation. Die Software wird für die Schwerelosigkeit angepasst.
Mechanische Prothese für Start und Landung ohne Elektronik, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
3D-gedrucktes Schutzcover schützt Raumanzug und Prothese. Das flexible Material stammt aus dem Sportbereich.
Verbindung von Körper und Technik.
Michael Friedrich Russold, Research and DevelopmentEin spannendes Zukunftsthema werden ,fühlende‘ Prothesen sein! Eine Prothese oder Orthese sollte vom Nutzer idealerweise als körpereigen wahrgenommen werden, quasi als natürliche Erweiterung des Körpers.

Klinische Studien.
Wie viel mobiler wird ein Mensch dank seiner neuen Prothese? Wie stark verringert sich die Gefahr zu stürzen? Wie erhöht sich Lebensqualität in Zahlen? Ottobock macht Fortschritt messbar: Unsere Forschung untersucht Produkte, Behandlungsmethoden und Reha-Erfolge. Das dient der Sicherheit, dem Vertrauen und der Erstattung durch die Krankenkassen.

Gemeinsam lernen.
„Outside-in“ bedeutet, wegweisende Technologien zu entwickeln – und dabei offen für Wissen außerhalb des Unternehmens zu sein. Unsere ForscherInnen arbeiten mit klugen Köpfen, Universitäten und Institutionen aus der ganzen Welt zusammen:
Ottobock forscht an der intuitiven Steuerung von Prothesen mithilfe der Mensch-Maschinen-Schnittstelle, wie z. B. mit dem MIT-Startup MuscleMetrix oder dem Neurotechnologie-Unternehmen Phantom Neuro aus Austin, Texas.
Im „HGN Lab“ an der University of Utah in Salt Lake City unterstützt Ottobock die Entwicklung bionischer Gliedmaßen der nächsten Generation.
Im Rahmen des Projekts „QHMI – Human Machine Interface Based on Quantum Sensors“ entwickelt Ottobock gedankengesteuerte Prothesen, die auf der Technologie der Quantensensoren basieren.
Das EU-finanzierte Projekt HARIA arbeitet tragbaren sensomotorischen Schnittstellen und Robotergliedern für Behinderungen der oberen Gliedmaßen.
Ottobock unterstützt Onward Medical an der Entwicklung innovativer NeuroTech-Lösungen, um die Beweglichkeit, Funktion und Unabhängigkeit von Menschen mit Querschnittslähmungen wiederherzustellen.
Ottobock unterstützt die Forschung des Shirley Ryan AbilityLab in Chicago mit dem Max Näder Center for Rehabilitation Technologies and Outcomes Research.
Für das Forschungsprojekt AutoAssist arbeitet Ottobock an Ultraschalluntersuchungen, erweiterte Absichtserkennung und Virtual Reality.
Ottobocks Podcast mit Ranga Yogeshwar.
Taste of Bionics ist Ottobocks neuer Podcast, in dem der renommierte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar einen besonderen Blick auf Bionik und die Verbindung von Mensch und Technologie wirft.
In den acht Folgen des Podcasts diskutieren ExpertInnen aus der O&P-Welt zukunftsweisende Themen wie moderne Prothetik, Exoskelette, neuronale Schnittstellen, Mensch-Maschine-Interaktion, künstliche Intelligenz sowie medizintechnische Innovationen, die das Leben von Menschen verbessern.

Menschen helfen, lange mobil zu bleiben.
Ottobock hilft nicht nur, Mobilität wieder zu erlangen - sondern auch möglichst lange gesund bleiben. Exoskelette entlasten bei anstrengenden Tätigkeiten.
Digitale Denkfabrik im Herzen Berlins.
Das Areal der ehemaligen Bötzow-Brauerei (1864-1945) ist heute Ottobocks digitales Forschungslab. Hier treibt die MedTech Company Zukunftsthemen wie die Digitalisierung voran.
Hier entwickelt Ottobock unter anderem ein digitales Ökosystem und das vernetzte Patient Care Center der Zukunft – angefangen bei zukunftsweisenden Hightech-Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck über einen ganzheitlich digitalisierten Versorgungsprozess bis hin zu smarter Sensorik in der Produktwelt. Das soll die Wege für AnwenderInnen verkürzen, Prothesen individueller machen und Menschen über Plattformen verbinden.

Kontakt zum Thema Forschung & Entwicklung.
Weitere Themen.

Die Zukunft der Orthopädietechnik
So helfen Apps, smarte Sensoren, Mikroprozessoren, 3D-Drucker und 3D-Scanner heute Menschen mit und ohne Handicap: Entdecken Sie die Innovationen von Ottobock.
So helfen Apps, smarte Sensoren, Mikroprozessoren, 3D-Drucker und 3D-Scanner heute Menschen mit und ohne Handicap: Entdecken Sie die Innovationen von Ottobock.

Ausgezeichnetes Unternehmen
Ottobock ist Preisträger für seine herausragende Arbeit in verschiedenen Disziplinen.
Ottobock ist Preisträger für seine herausragende Arbeit in verschiedenen Disziplinen.
















