Ottobock unterstützt die Non-Profit-Organisation „Motivation“

Montag, 10. Januar 2022
Menschen ihre Mobilität wiedergeben – diese Mission teilen Ottobock und die Non-Profit-Organisation „Motivation“. Seit nunmehr acht Jahren unterstützt das Healthtech-Unternehmen die Organisation aus Bristol in Großbritannien und setzt in diesem Jahr sein Engagement mit einer Spende in Höhe von 60.000 Euro fort.
Mit der Unterstützung verhilft Motivation in gering und unterentwickelten Ländern Menschen mit Handicap zur Mobilität. „Das ist keine leichte Aufgabe. Denn oftmals führt in diesen Ländern eine körperliche Behinderung zur Diskriminierung oder zum gesellschaftlichen Ausschluss“, so Christoph Friebel, Produktmanager bei Ottobock Mobility Solutions GmbH über die Partnerschaft.
„2021 war für alle ein herausforderndes Jahr. Covid-19 brachte viele unserer üblichen Aktivitäten durcheinander. Wir haben daher schnell umgelenkt, um die Bedürfnisse unserer Community zu ermitteln und gezielt zu unterstützen. Ohne Ottobock wäre das nicht möglich gewesen“, bedankt sich Samantha Braithwaite, Interim Head of Fundraising von Motivation.
Ottobock ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und kooperiert mit Motivation, um auch in den Schellen- und Entwicklungsländern Versorgungsmöglichkeiten mit Rollstühlen anzubieten. So entwickelte die Organisation eine eigene Linie von besonderen Alltags-Rollstühlen, stellt diese her und vertreibt sie – mit Spezifikationen und zu Preisen, die zu den Zielmärkten passen.
Auch im Bereich der Sportrollstühle führt Ottobock eine fruchtbare Partnerschaft mit Motivation: Das Medizintechnikunternehmen vertreibt in all seinen global etablierten Märkten erfolgreich das Modell „Multisport“. Ein Sportrollstuhl, der für die meisten Sportarten geeignet ist, besonders für Basketball und Tennis.
Christoph Friebel erklärt: „Das Produkt ist einfach zu verstehen, sofort einsatzbereit, vielseitig einsetzbar und ermöglicht jedem, das Erlebnis von Sport im Rollstuhl. Egal, ob zu Inklusionszwecken, in Gruppen oder für die eigenen sportlichen Aktivitäten.“
