Menschlich. Wir bauen vertrauensvolle Beziehungen und Verbindungen auf.



"Menschlich handeln heißt, Entscheidungen mit Empathie, Haltung und Verantwortungsbewusstsein zu treffen."
„Menschlich zu handeln, heißt für mich, nie zu vergessen, warum wir tun, was wir tun. Denn der Grund für jede unserer Entscheidungen, für unser Engagement, unsere Innovationen und am Ende auch der Grund, warum wir erfolgreich sind, sind Menschen – unsere Anwenderinnen und Anwender genauso wie unsere Mitarbeitenden. Ich bin überzeugt: Wir sind dann am stärksten, wenn wir uns gegenseitig zuhören und mit Respekt handeln, der aus echter Empathie und dem Blick durch die Augen des anderen entsteht. Wer einmal erlebt hat, wie ein Mensch nach einer Amputation die ersten Schritte mit einer Prothese macht, hat den Wert unserer Arbeit verinnerlicht. In fast 40 Jahren bei Ottobock hat mich der Wert ‚menschlich‘ immer geleitet – und ich erlebe ihn jeden Tag in der Arbeit unserer Teams.“
Oliver Jakobi, CEO und CSO

So erleben unsere KollegInnen den Wert menschlich in ihrem Arbeitsalltag.

Alessandro Paoletti, Italien
Ottobock ist Teil meines Lebens, solange ich denken kann – nicht nur als Arbeitsplatz, sondern als ständige Begleitung seit meiner gesamten Kindheit. Offiziell begann mein beruflicher Weg am 2. Juni 1997, damals war ich 21 Jahre alt. Heute wird mir bewusst, dass ich mehr als die Hälfte meines Lebens für Ottobock gearbeitet habe. Doch meine Verbindung zum Unternehmen entstand schon viel früher.
Als Kind war Ottobock durch meinen Vater, der in den 1970er-, 80er- und 90er-Jahren Geschäftsführer war, fest in meinem Alltag verankert. Ich bin mit den Menschen, den Gesprächen und den Werten aufgewachsen. Durch seine Arbeit verbrachte ich Zeit im INAIL-Prothesenzentrum in Budrio, einem langjährigen Ottobock-Kunden. Ich erinnere mich daran, wie ich dort in der Turnhalle mit amputierten Kindern spielte. Auch wenn ich es damals noch nicht vollständig begreifen konnte, lernte ich, was Empathie, Respekt und Verantwortung wirklich bedeuten. Ich erinnere mich auch an eine Messe in Mailand, ich muss etwa acht oder zehn Jahre alt gewesen sein, wo ich mit myoelektrischen Prothesen spielte. Damals fühlte es sich nach Neugier und Spiel an. Heute sehe ich darin eine meiner ersten Begegnungen mit dem, was Ottobock bis heute ausmacht: Technologie, die im Dienst der Menschen steht. Diese Erfahrungen haben mich geprägt – lange bevor ich Teil des Unternehmens wurde.
Im Laufe der Jahre habe ich verstanden, dass menschlich bedeutet, sich um Menschen jenseits ihrer Rollen und Titel zu kümmern; dass verlässlich bedeutet, füreinander da zu sein; und dass erfinderisch und smart bedeuten, das Leben anderer zu verbessern und dabei unserem Purpose treu zu bleiben.
Heute leiten mich diese Werte täglich – und auch mein Team in der Art, wie wir PatientInnen, KundInnen und KollegInnen begegnen. Ottobock ist der Ort, an dem ich aufgewachsen bin, an dem ich gelernt habe und an dem ich gemeinsam mit anderen weiterwachse. In diesem Sinne hat sich Ottobock für mich immer wie eine Familie angefühlt – eine, die auf Vertrauen, gemeinsamer Verantwortung und langfristigem Engagement basiert. Für mich bedeutet „Von Werten geleitet“, dieses Vermächtnis zu ehren und jeden Tag aufs Neue mit Stolz dazu beizutragen.
Ottobock ist Teil meines Lebens, solange ich denken kann – nicht nur als Arbeitsplatz, sondern als ständige Begleitung seit meiner gesamten Kindheit. Offiziell begann mein beruflicher Weg am 2. Juni 1997, damals war ich 21 Jahre alt. Heute wird mir bewusst, dass ich mehr als die Hälfte meines Lebens für Ottobock gearbeitet habe. Doch meine Verbindung zum Unternehmen entstand schon viel früher.
Als Kind war Ottobock durch meinen Vater, der in den 1970er-, 80er- und 90er-Jahren Geschäftsführer war, fest in meinem Alltag verankert. Ich bin mit den Menschen, den Gesprächen und den Werten aufgewachsen. Durch seine Arbeit verbrachte ich Zeit im INAIL-Prothesenzentrum in Budrio, einem langjährigen Ottobock-Kunden. Ich erinnere mich daran, wie ich dort in der Turnhalle mit amputierten Kindern spielte. Auch wenn ich es damals noch nicht vollständig begreifen konnte, lernte ich, was Empathie, Respekt und Verantwortung wirklich bedeuten. Ich erinnere mich auch an eine Messe in Mailand, ich muss etwa acht oder zehn Jahre alt gewesen sein, wo ich mit myoelektrischen Prothesen spielte. Damals fühlte es sich nach Neugier und Spiel an. Heute sehe ich darin eine meiner ersten Begegnungen mit dem, was Ottobock bis heute ausmacht: Technologie, die im Dienst der Menschen steht. Diese Erfahrungen haben mich geprägt – lange bevor ich Teil des Unternehmens wurde.
Im Laufe der Jahre habe ich verstanden, dass menschlich bedeutet, sich um Menschen jenseits ihrer Rollen und Titel zu kümmern; dass verlässlich bedeutet, füreinander da zu sein; und dass erfinderisch und smart bedeuten, das Leben anderer zu verbessern und dabei unserem Purpose treu zu bleiben.
Heute leiten mich diese Werte täglich – und auch mein Team in der Art, wie wir PatientInnen, KundInnen und KollegInnen begegnen. Ottobock ist der Ort, an dem ich aufgewachsen bin, an dem ich gelernt habe und an dem ich gemeinsam mit anderen weiterwachse. In diesem Sinne hat sich Ottobock für mich immer wie eine Familie angefühlt – eine, die auf Vertrauen, gemeinsamer Verantwortung und langfristigem Engagement basiert. Für mich bedeutet „Von Werten geleitet“, dieses Vermächtnis zu ehren und jeden Tag aufs Neue mit Stolz dazu beizutragen.

Katharina Nolte, Deutschland
Menschlich bedeutet für mich vor allem eines: die Menschen um mich herum. Mein Team und meine KollegInnen sind der Raum, in dem ich ich selbst sein darf – ehrlich, kreativ und echt. Hier werde ich inspiriert, gefordert und ermutigt. Mein Team sieht das Beste in mir und bringt es zum Vorschein. Wir unterstützen uns gegenseitig, wachsen gemeinsam und stehen füreinander ein.
Dieser Zusammenhalt schafft Vertrauen, Frieden und Entwicklung – jeden Tag. Genau das macht ‚menschlich‘ bei Ottobock aus. Es ist der Herzschlag unserer Organisation, der Sinn und Bedeutung in alles bringt, was wir tun. Wenn wir diesen Wert leben, wird Ottobock mehr als ein Unternehmen: eine Gemeinschaft, die von Empathie, Fürsorge und echter Verbundenheit getragen wird.
Menschlich sein heißt für mich: gemeinsam wachsen, sich gegenseitig stärken und miteinander Wirkung entfalten.
Menschlich bedeutet für mich vor allem eines: die Menschen um mich herum. Mein Team und meine KollegInnen sind der Raum, in dem ich ich selbst sein darf – ehrlich, kreativ und echt. Hier werde ich inspiriert, gefordert und ermutigt. Mein Team sieht das Beste in mir und bringt es zum Vorschein. Wir unterstützen uns gegenseitig, wachsen gemeinsam und stehen füreinander ein.
Dieser Zusammenhalt schafft Vertrauen, Frieden und Entwicklung – jeden Tag. Genau das macht ‚menschlich‘ bei Ottobock aus. Es ist der Herzschlag unserer Organisation, der Sinn und Bedeutung in alles bringt, was wir tun. Wenn wir diesen Wert leben, wird Ottobock mehr als ein Unternehmen: eine Gemeinschaft, die von Empathie, Fürsorge und echter Verbundenheit getragen wird.
Menschlich sein heißt für mich: gemeinsam wachsen, sich gegenseitig stärken und miteinander Wirkung entfalten.
Global Launch Team.
Für mich bringt das beigefügte Bild perfekt zum Ausdruck, was es bedeutet, von unseren Werten geleitet zu werden. Es zeigt ein internationales Team, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Heimatorten, die durch einen gemeinsamen Purpose verbunden sind. Ein Team, das befähigt ist, die Zukunft unserer Branche mit neuer Technologie zu gestalten, die das Leben von Menschen mit Beinamputation im Alltag wirklich verbessert.
Joakim Balfors

Leni Marschall, Deutschland
Der Ottobock Kernwert ‚menschlich‘ ist für mich am wichtigsten, weil ich besonders hier in der Azubi-Werkstatt merke, was Zusammenarbeit bedeutet, und wir alle gemeinsam an ein Ziel kommen wollen.
Der Ottobock Kernwert ‚menschlich‘ ist für mich am wichtigsten, weil ich besonders hier in der Azubi-Werkstatt merke, was Zusammenarbeit bedeutet, und wir alle gemeinsam an ein Ziel kommen wollen.

Yordanka Astardzhieva, Bulgarien
‚Menschlich‘ zu sein bedeutet mehr als die Rolle, die wir ausfüllen, oder die Arbeit, die wir tun – es zeigt sich darin, wie wir füreinander und für die Gemeinschaften um uns herum da sind. In der letzten Weihnachtszeit hat uns unser GBS‑Team genau daran erinnert.
‚Menschlich‘ zu sein bedeutet mehr als die Rolle, die wir ausfüllen, oder die Arbeit, die wir tun – es zeigt sich darin, wie wir füreinander und für die Gemeinschaften um uns herum da sind. In der letzten Weihnachtszeit hat uns unser GBS‑Team genau daran erinnert.
Bei unserem GBS Christmas Charity Food Bazaar kamen KollegInnen mit offenen Herzen, selbstgemachten Speisen und einem gemeinsamen Ziel zusammen. Die Atmosphäre war nicht nur erfüllt von festlichen Köstlichkeiten, sondern auch von Großzügigkeit, Wärme und echter Verbundenheit. Jeder Beitrag – ob groß oder klein – war ein Ausdruck von Fürsorge. Durch dieses gemeinsame Engagement konnten wir erfolgreich einen Betrag sammeln, der bereits an das Children’s House in Sofia gespendet wurde. Die Spende unterstützt Babys und kleine Kinder, die in besonderen Lebenssituationen Sicherheit, Fürsorge und eine liebevolle Umgebung benötigen.
Was diese Initiative so besonders gemacht hat, war nicht nur die gesammelte Summe, sondern die Haltung, die dahinterstand. KollegInnen, die einander unterstützen, Zeit miteinander teilen und so selbstverständlich etwas zurückgeben – das war zutiefst inspirierend. Es zeigte, dass wir, noch bevor wir Mitarbeitende sind, vor allem eines sind: menschlich.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die teilgenommen, unterstützt und an diese Aktion geglaubt haben. Eure Freundlichkeit macht einen echten Unterschied – und genau diese Menschlichkeit definiert, wer wir sind.
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Alexander Hardt, Deutschland
Ottobock als den Teil meines Lebens zu bezeichnen, ist ein Gedanke, der mir schon lange durch den Kopf geht.
Alessandros Worte haben mich dazu bewegt, ebenfalls ein paar Worte über meine Geschichten bei Ottobock zu erzählen. Wie auch mein italienischer Freund, habe ich bereits früh,1987 meine Ausbildung bei Ottobock begonnen. Diese Entscheidung war damals wohl bedacht und hatte einen Hintergrund! Ich war durch meinen Vater bereits geprägt, der als Mediziner tätig war. Mir waren Patienten und deren Geschichten und Probleme nicht fremd, von daher hatte ich bereits die Vorbestimmung, beruflich irgendetwas mit medizinischen Inhalten zu machen. Mir war aber der reine medizinische Beruf zu langweilig, ich wollte auch handwerklich tätig sein. Durch einen ehemaligen Ottobock Mitarbeiter und Patient von meinem Vater, wurde mir der Weg zu Ottobock bereits 1985 durch ein Praktikum ermöglicht! Damals hat sich meiner Dieter Storck angenommen, der bis Heute für Ottobock im Einsatz ist! Durch ihn und seine Versorgungen im Bereich der Myoelektrischen Handprothesen, die ich begleiten durfte, ging mir im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht auf und ich wusste, was ich machen wollte, Orthopädietechnik!
Die angehängte Zeichnung ist von einem Patienten, den wir in dieser Zeit mit Myoprothesen doppelseitig versorgt haben! Das war menschlich, verlässlich und smart in Einem! Der Patient (Anwender) hat sich auf uns verlassen, dass er sein grundlegend menschliches Bedürfnis, sein Hobby, das Zeichnen, wieder verwirklichen kann! Bei den Anproben seiner Versorgungen setzte er diese Zeichnung für uns um und schenkte uns dieses Bild aus Dankbarkeit!
Nach abgeschlossener Ausbildung ging es für mich im ersten Moment unerwartet weiter. Ich konnte ins Ausland nach Frankreich wechseln und lernte viel von Mario Henkel, der mich für den Aufbau der Werkstatt in Les Ulis holte. Eine echte Herausforderung, die ich annahm und mir viel Lebens- und Berufserfahrung schenkte.
Viele Geschichten folgten, als Kunde, der ich für 7 Jahre war, waren Kundenevents mit Ottobock unvergesslich! Ich erinnere nur an eine Messe, damals noch in Essen, wo Liza Minelli Showact war! In dieser Zeit lernte ich auch meine Frau kennen, die ebenfalls diese Profession ausübt! Sie und auch meine Tochter waren auch immer Teil von Ottobock, wir waren zusammen im Ausland für Ottobock und durften in dieser Zeit viel erleben. Zusätzlich waren Beide auch dankbare Fotomodelle um die eigentlichen Helden herauszustellen! (siehe Fotos)
Seit dem Jahr 2000 bin jetzt wieder bei Ottobock, in verschiedenen Rollen, angefangen in Ungarn, als Werkstattleiter und Verantwortlicher für die Ausbildung und Weiterbildung unserer Kunden bis zur jetzigen Rolle in der HCD. Geschichten und Erlebnisse gab es in den letzten Jahren sehr, sehr viele! Highlights sind die erste Versorgung, als Versuchsballon, von einem Querschnittpatient mit einem C-Leg, das wir parallel zur Orthese anbauten, um zu beweisen, dass ein Querschnittpatient von der Funktion eines C-leg profitieren kann! Wie man Heute sieht mit Erfolg! Das C-Brace setzt Heute einen Maßstab in dieser Art der Versorgung. Viele Themen folgten, viele Messen und Kongresse und ein weiteres Highlight in der neueren Geschichte ist die Interimorthese (C-Brace Interim), mit dieser wir Heute wieder ein neues innovatives Versorgungskonzept bieten, dass Patienten eine schnellere Genesung und Mobilität ermöglicht. Natürlich gibt es nicht nur viele Geschichten rund um Produkte.
Viele zwischenmenschliche Erfahrungen und Beziehungen sind entstanden, die weltweite Ottobock Familie ist so vielfältig und spannend! Das durfte ich in all den Jahren erfahren! Viele von uns sind seit Jahrzehnten bei Ottobock, kennen und schätzen sich. Viele Erfahrungen teilen wir zusammen, das macht uns stark und weltweit einzigartig! Denn wir haben die gleichen Werte und ein grundeigenes Bedürfnis Menschen zu befähigen ihr eigenes Leben selbstbestimmt leben zu können! Man könnte ganze Bücher mit unseren gemeinsamen Erfahrungen füllen!
Anbei noch ein paar Eindrücke aus den letzten Jahrzehnten.
Liebe Grüße
Ottobock als den Teil meines Lebens zu bezeichnen, ist ein Gedanke, der mir schon lange durch den Kopf geht.
Alessandros Worte haben mich dazu bewegt, ebenfalls ein paar Worte über meine Geschichten bei Ottobock zu erzählen. Wie auch mein italienischer Freund, habe ich bereits früh,1987 meine Ausbildung bei Ottobock begonnen. Diese Entscheidung war damals wohl bedacht und hatte einen Hintergrund! Ich war durch meinen Vater bereits geprägt, der als Mediziner tätig war. Mir waren Patienten und deren Geschichten und Probleme nicht fremd, von daher hatte ich bereits die Vorbestimmung, beruflich irgendetwas mit medizinischen Inhalten zu machen. Mir war aber der reine medizinische Beruf zu langweilig, ich wollte auch handwerklich tätig sein. Durch einen ehemaligen Ottobock Mitarbeiter und Patient von meinem Vater, wurde mir der Weg zu Ottobock bereits 1985 durch ein Praktikum ermöglicht! Damals hat sich meiner Dieter Storck angenommen, der bis Heute für Ottobock im Einsatz ist! Durch ihn und seine Versorgungen im Bereich der Myoelektrischen Handprothesen, die ich begleiten durfte, ging mir im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht auf und ich wusste, was ich machen wollte, Orthopädietechnik!
Die angehängte Zeichnung ist von einem Patienten, den wir in dieser Zeit mit Myoprothesen doppelseitig versorgt haben! Das war menschlich, verlässlich und smart in Einem! Der Patient (Anwender) hat sich auf uns verlassen, dass er sein grundlegend menschliches Bedürfnis, sein Hobby, das Zeichnen, wieder verwirklichen kann! Bei den Anproben seiner Versorgungen setzte er diese Zeichnung für uns um und schenkte uns dieses Bild aus Dankbarkeit!
Nach abgeschlossener Ausbildung ging es für mich im ersten Moment unerwartet weiter. Ich konnte ins Ausland nach Frankreich wechseln und lernte viel von Mario Henkel, der mich für den Aufbau der Werkstatt in Les Ulis holte. Eine echte Herausforderung, die ich annahm und mir viel Lebens- und Berufserfahrung schenkte.
Viele Geschichten folgten, als Kunde, der ich für 7 Jahre war, waren Kundenevents mit Ottobock unvergesslich! Ich erinnere nur an eine Messe, damals noch in Essen, wo Liza Minelli Showact war! In dieser Zeit lernte ich auch meine Frau kennen, die ebenfalls diese Profession ausübt! Sie und auch meine Tochter waren auch immer Teil von Ottobock, wir waren zusammen im Ausland für Ottobock und durften in dieser Zeit viel erleben. Zusätzlich waren Beide auch dankbare Fotomodelle um die eigentlichen Helden herauszustellen! (siehe Fotos)
Seit dem Jahr 2000 bin jetzt wieder bei Ottobock, in verschiedenen Rollen, angefangen in Ungarn, als Werkstattleiter und Verantwortlicher für die Ausbildung und Weiterbildung unserer Kunden bis zur jetzigen Rolle in der HCD. Geschichten und Erlebnisse gab es in den letzten Jahren sehr, sehr viele! Highlights sind die erste Versorgung, als Versuchsballon, von einem Querschnittpatient mit einem C-Leg, das wir parallel zur Orthese anbauten, um zu beweisen, dass ein Querschnittpatient von der Funktion eines C-leg profitieren kann! Wie man Heute sieht mit Erfolg! Das C-Brace setzt Heute einen Maßstab in dieser Art der Versorgung. Viele Themen folgten, viele Messen und Kongresse und ein weiteres Highlight in der neueren Geschichte ist die Interimorthese (C-Brace Interim), mit dieser wir Heute wieder ein neues innovatives Versorgungskonzept bieten, dass Patienten eine schnellere Genesung und Mobilität ermöglicht. Natürlich gibt es nicht nur viele Geschichten rund um Produkte.
Viele zwischenmenschliche Erfahrungen und Beziehungen sind entstanden, die weltweite Ottobock Familie ist so vielfältig und spannend! Das durfte ich in all den Jahren erfahren! Viele von uns sind seit Jahrzehnten bei Ottobock, kennen und schätzen sich. Viele Erfahrungen teilen wir zusammen, das macht uns stark und weltweit einzigartig! Denn wir haben die gleichen Werte und ein grundeigenes Bedürfnis Menschen zu befähigen ihr eigenes Leben selbstbestimmt leben zu können! Man könnte ganze Bücher mit unseren gemeinsamen Erfahrungen füllen!
Anbei noch ein paar Eindrücke aus den letzten Jahrzehnten.
Liebe Grüße
Alexander Hardt

Patrick Milbrat, Deutschland
Die Ottobock Kernwerte, das sage ich immer wieder, wenn ich in der Produktion bin: Die Menschlichkeit zwischen den Mitarbeitern ist hier sehr gut. Gerade wenn ich Hilfe oder Unterstützung benötige, erhalte ich diese nicht nur von meinem Team oder meinen Kollegen, sondern auch von den Maschinenbedienern, die mich bei Instandhaltungen oder bei der Bedienung der Maschinen unterstützen.
Die Ottobock Kernwerte, das sage ich immer wieder, wenn ich in der Produktion bin: Die Menschlichkeit zwischen den Mitarbeitern ist hier sehr gut. Gerade wenn ich Hilfe oder Unterstützung benötige, erhalte ich diese nicht nur von meinem Team oder meinen Kollegen, sondern auch von den Maschinenbedienern, die mich bei Instandhaltungen oder bei der Bedienung der Maschinen unterstützen.
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Global Product Comms Team.
Menschlich: Das ist der Wert, nach dem wir als Global Product Comms Team arbeiten. Für uns bedeutet das, einander mit Respekt zu begegnen, offen zu kommunizieren und auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Wir teilen Wissen, fördern Transparenz und ermutigen uns gegenseitig, Ideen einzubringen. Gemeinsam bewegen wir etwas – menschlich, ehrlich und stark.


Scott Schneider, USA
Beim Wochenend‑Farmers‑Market in Austin, Texas, fiel mir 2017 eine junge Familie auf. Sie parkten in unserer Nähe und ich bemerkte sofort ihre unglaublich coole Prothese. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie gerade erst aus Kalifornien nach Austin gezogen waren. Ich lud sie in unser Büro ein – und wir passten ihr eine Laufprothese an, die über die Non‑Profit‑Organisation Wiggle Your Toes gespendet wurde. Heute, fast zehn Jahre später, stehen wir immer noch in Kontakt. Und ich freue mich riesig, teilen zu können, dass sie großartige Fortschritte macht - und sogar Paralympics‑Hoffnung im Schwimmen ist!
Beim Wochenend‑Farmers‑Market in Austin, Texas, fiel mir 2017 eine junge Familie auf. Sie parkten in unserer Nähe und ich bemerkte sofort ihre unglaublich coole Prothese. Wir kamen ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie gerade erst aus Kalifornien nach Austin gezogen waren. Ich lud sie in unser Büro ein – und wir passten ihr eine Laufprothese an, die über die Non‑Profit‑Organisation Wiggle Your Toes gespendet wurde. Heute, fast zehn Jahre später, stehen wir immer noch in Kontakt. Und ich freue mich riesig, teilen zu können, dass sie großartige Fortschritte macht - und sogar Paralympics‑Hoffnung im Schwimmen ist!

Erik Mini, Italien
Die Begegnung mit diesem jungen Mann hat mir bewusst gemacht, dass ich, auch wenn ich mich selbst als einen Menschen mit einigen Schwächen sehe, immer mein Ziel erreiche, wenn ich mir vornehme, jemandem unbedingt zu helfen. Und genau das liebe ich so sehr an meinem Beruf als CPO. An diesem Tag verbrachte ich viele Stunden damit, den passenden prothetischen Aufbau zu finden und die richtigen Einstellungen für das elektronische Kniegelenk vorzunehmen, das er ausprobieren wollte – mit dem Ziel, seine Lebensqualität zu verbessern und ihm die Angst zu nehmen, beim Gehen stolpern zu können. Es war unglaublich erfüllend, ihn am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gehen zu sehen, in dem Wissen, dass sich seine Situation verbessert hatte. Erlebnisse wie diese erinnern mich daran, dass wir alle Hilfe verdienen. Im Leben lauert das Unglück immer irgendwo, aber das bedeutet nicht, dass wir niemanden finden werden, der uns in schweren Zeiten beisteht.
Die Begegnung mit diesem jungen Mann hat mir bewusst gemacht, dass ich, auch wenn ich mich selbst als einen Menschen mit einigen Schwächen sehe, immer mein Ziel erreiche, wenn ich mir vornehme, jemandem unbedingt zu helfen. Und genau das liebe ich so sehr an meinem Beruf als CPO. An diesem Tag verbrachte ich viele Stunden damit, den passenden prothetischen Aufbau zu finden und die richtigen Einstellungen für das elektronische Kniegelenk vorzunehmen, das er ausprobieren wollte – mit dem Ziel, seine Lebensqualität zu verbessern und ihm die Angst zu nehmen, beim Gehen stolpern zu können. Es war unglaublich erfüllend, ihn am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause gehen zu sehen, in dem Wissen, dass sich seine Situation verbessert hatte. Erlebnisse wie diese erinnern mich daran, dass wir alle Hilfe verdienen. Im Leben lauert das Unglück immer irgendwo, aber das bedeutet nicht, dass wir niemanden finden werden, der uns in schweren Zeiten beisteht.
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Team Wien.
Mit viel Herzblut, Kreativität und einem klaren Blick auf unsere DNA schicken wir unseren Video-Beitrag zu den Core Values. In diesem Video werden unsere Werte nicht nur gezeigt, sondern gelebt – emotional, authentisch und direkt spürbar.

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Möchtest du auch deine eigene Erfahrung oder Geschichte zu einem unserer Werte teilen? Dann sende uns gerne eine E-Mail – wir freuen uns darauf, von dir zu hören!
















